Der gläserne Arbeitgeber

In Sozialen Netzwerken finden Personaler mehr über Bewerber heraus, als diesen oft lieb ist. Warum den Spieß nicht umdrehen? Gewiefte Bewerber können im Netz ebenso aus dem Vollen schöpfen und hinter die Kulissen des zukünftigen Arbeitgebers schauen. Ein Personalberater hilft dabei die gewonnenen Eindrücke einzuordnen. Kandidaten in einer ausgiebigen Netzrecherche auf den Zahn zu fühlen, […]

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Hallo, wir suchen einen CEO

Kandidatensuche über Social Media gehört für viele Unternehmen bereits fest zum Recruiting-Repertoire: Facebook-Seiten, Recruiting-Videos, Recherche auf XING. Den Personalberatern gehen dadurch viele Aufträge verloren, der Handel mit Profilen ist als Geschäftsmodell überholt. Einzig bei Führungspositionen und in schwierigen Bereichen sind Headhunter noch unverzichtbar. Wissen Sie noch, 2000? In diesem Jahr, auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase, […]

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Corporate Weblogs: „Ich“ statt „wir“

Mit Weblogs geben Unternehmen tiefe Einblicke in ihren Arbeitsalltag und zeigen die Menschen hinter den Produkten. Das kann die Kommunikation ungemein bereichern. Daimler zeigt mit seinem 2007 gestarteten Blog, wie es geht. Zahlreiche Mitarbeiter schreiben über ihre persönlichen Erfahrungen. Eine öffentliche Blogging Policy gibt den Rahmen vor. In der Kolumne #34 habe ich darüber geschrieben, […]

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Kontrollverlust 2.0

Das sogenannte Web 2.0 verändert die traditionelle Unternehmenskommunikation tiefgreifend. In Social Networks wie XING oder Facebook tauschen sich Mitarbeiter, Kunden und andere Interessensgruppen aus, ohne dass ein Unternehmen darauf einen entscheidenden Einfluss nehmen könnte. Wer sich mit diesem Kontrollverlust abfindet kann die digitale Mundpropaganda positiv für sich nutzen. Das zentralistische Marketing-Weltbild sieht so aus: Die […]

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Reden Sie noch oder zwitschern Sie schon?

Der Microblogging-Dienst Twitter ist aus der englischsprachigen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Auch in Deutschland twittern schon zahlreiche Privatleute und Institutionen. Doch Großunternehmen tun sich bisher schwer. Die Kommunikation in 140 Zeichen passt nicht ganz in die gewohnten Strategien. Ignorieren lässt sich Twitter allerdings nicht mehr. Weder die Finanzkrise noch die Schweinegrippe noch die Obamania haben […]

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